Der US-Amerikaner Harvey Milk war der erste Interessenvertreter für die Rechte der Homosexuellen, der auch auf politischer Ebene relevant wurde. Sein Aufstieg und sein tragisches Ende dokumentiert der Film “Milk”, der gestern in die deutschen Kinos gekommen ist. Wenn man den Rezensenten glaubt, lohnt sich der Besuch.
Mehr zu diesem Thema im Internet:
- Spiegel Online – Epos über schwule Polit-Legende: Wie Milk zum Messias wurde (19.02.2009)
- FAZ.net – Wir sind eure Söhne: „Milk“ (18.02.2009)
- sueddeutsche.de – Unser Freund Harvey (18.02.2009)
- Zeit Online – Der unerschrockene Schwulen-Aktivist (13.02.2009)
- taz.de – Zweimal Harvey Milk im Film: Den Attentäter miterzählt (09.02.2009)






Ehrlich gesagt habe nichts gegen die Schwulen. Sie sind auch Leute, ein bisschen zärtlicher als die anderen, und wollen nur ihr Leben leben. Die stören mir überhaupt nicht.
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