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Nebelkerzen statt Transparenz: Wie Bahnchef Grube mit “Fakten” verwirrt

Quelle: ARD/Das Erste.

Seit die Thermometer in ganz Deutschland verrückt spielen, geht es auch bei der Bahn hitzig zu. Viele ICE-Züge mussten bereits, wie es bei der Bahn so schön heißt, einen „außerplanmäßigen Halt“ einlegen. Grund sind Klimaanlagen, die vor den Extremtemperaturen kapitulieren.

Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn, eilt seither von Interview zu Interview und lässt keine Gelegenheit aus, kommunikativ und volksnah die Misere zu erklären. Offensichtliche Probleme werden dabei im besten PR-Sprech zu „Herausforderungen“ (siehe Tagesthemen-Video).

Seine PR-Berater scheinen ihn für die medialen Auftritte exzellent gebrieft zu haben: Die Strategie von Grube besteht offenkundig darin, sein Publikum mit möglichst vielen und möglichst großen Zahlen zu verwirren. Scheinbare Fakten setzt er dermaßen wahllos aneinander, dass der Leser vollkommen den Überblick verliert.

Das lässt sich sehr gut anhand von drei Interviews aus den vergangenen Tagen verdeutlichen:

Schauen wir also mal, wie Grubes Nebelkerzen-Strategie in den besagten Interviews funktioniert:

Erstens: Werfen sie mit großen Zahlen um sich, um das Problem klein zu reden!

Deutschlandfunk
Spiegel
Tagesthemen
Grube: [...] denn natürlich gibt es hier keine Entschuldigung. Ich möchte mich aber bei allen Kunden, die diese schlechten Erfahrungen am letzten Wochenende gemacht haben, da entschuldige ich mich für, denn das ist nicht akzeptabel. Da brauchen wir nicht um den heißen Brei herumzureden. Ich sage immer, der Ausfall eines Zuges ist schon ein Zug zu viel.

[...]

Grube: [...] Wir betreiben 255 ICE-Züge, die unterschiedlich, was die Zeit beziehungsweise das Jahr betrifft, wo sie zugelassen worden sind, im Einsatz sind. Insgesamt haben wir 255 Züge.

Grube: [...] Wir haben täglich 252 ICE-Züge im Einsatz und machen 1400 Fahrten am Tag. Wenn Sie nun sehen, dass am Freitag vorvergangener Woche ein ICE 2, am Samstag 16, am Sonntag 7 und am Montag 8 Züge wegen Problemen mit der Klimaanlage ausgefallen sind, dann ist das zwar ein kleiner Prozentsatz und noch kein Notstand auf der Schiene. Aber trotzdem, Sie haben recht: Jeder ausgefallene Zug ist einer zu viel. Und deshalb kann ich mich nur bei unseren Kunden in aller Form entschuldigen. Grube: [...] Ich möchte aber auch anmerken, dass wir jeden Tag 34000 Zugfahrten machen, wir transportieren jeden Tag über fünf Millionen Menschen. Wir haben 253 ICEs, davon 800 Fahrten jeden Tag, und in den letzten 14 Tagen sind 0,32 Prozent ausgefallen. Das rechtfertigt überhaupt nichts und hier hilft auch keine Statistik, und ich sage immer: Jeder Zug, der ausfällt, ist ein Zug zu viel. [...]

Zweitens: Geben Sie dem Klimawandel die Schuld! Möglichst viele Temperaturen nennen!

Deutschlandfunk
Spiegel
Grube: […] Der ICE 1 beispielsweise aus den Anfängen der 90er-Jahre ist zugelassen bei der Klimaanlage von Minus 20 bis Plus 32 Grad. Der ICE 2, der ’95 in Betrieb gegangen ist mit 44 Fahrzeugen, hat auch bei der Klimatemperatur Plus 32 bis Minus 20 Grad. Das heißt nicht, dass sie nicht darüber auch noch arbeiten, aber das ist die genormte regelkonforme Auslegung. Aber bereits der ICE 3 ist schon auf 35 Grad ausgelegt. Der ICE 3, der im nächsten Jahr kommt, ist schon auf 40 Grad ausgelegt. Und der Zug – darf ich das noch ganz kurz sagen -, den wir dann ab 2014 bestellen, ist bereits auf 45 Grad ausgelegt. Sie sehen: wir haben einen Klimawandel, der sich ganz klar reflektiert auch in den Gesetzen, denn es ist ja nicht so, dass die Deutsche Bahn die Normen für eine Klimaanlage festlegt, sondern …

Meurer: Aber der Klimawandel ist jetzt nicht Schuld gewesen?

Grube: Wir beobachten, wir haben natürlich jetzt auch im Zusammenhang mit der Klimaanlage die Wettersituation analysiert und dabei festgestellt, in 20 Jahren gab es fünf Tage, die wärmer als 37 Grad waren, und davon waren allein drei Tage am letzten Wochenende.

Meurer: Aber es reichen ja wärmer als 32 Grad. Wer ist denn auf die Idee gekommen – das war vor Ihrer Zeit; Sie sind ja erst ein gutes Jahr Bahnchef, Herr Grube – zu sagen, 32 Grad sind genug?

Grube: Und zwar: Die Auslegung einer Klimaanlage ist nicht die Angelegenheit des Betreibers, also der Deutschen Bahn, sondern da gibt es eine internationale Eisenbahnnorm, die so genannte UIC, und auch das Eisenbahnbundesamt, und dort werden die Normen festgelegt, wie eine Klimaanlage für einen Zug, der in Deutschland eingesetzt wird, ausgelegt wird. Das ist nicht in den Händen der Deutschen Bahn.
Ich sage Ihnen ganz offen: Wir reflektieren das ja und auch übrigens die Regelwerke, und nicht umsonst ist ja ein Zug, den man zum Beispiel jetzt in den nächsten Jahren auslegt und auch zulässt, nicht auf 32 oder 35 Grad, sondern auf 45 Grad ausgelegt.

SPIEGEL: Zu welchem Ergebnis ist der Krisenstab gekommen? Es hieß, die Klimaanlage sei zu niedrig dimensioniert.

Grube: Die Baureihe wurde Anfang der neunziger Jahre entwickelt, damals waren die Sommer in Deutschland noch nicht so heiß. Seit 1991 gab es beispielsweise in Berlin an fünf Tagen Temperaturen über 37 Grad – zwei Tage davon waren in der letzten Woche. Laut nationaler und internationaler Eisenbahnnorm mussten die Klimaanlagen in unserer geografischen Lage damals nur bis zu Temperaturen von 32 Grad ausgelegt sein, was aber keineswegs heißt, dass die Anlage bei ein paar Grad mehr gleich zusammen- bricht. Die Kühlleistung nimmt dann ab. Heute würde man sagen, die Klimaanlagen müssten größer dimensioniert sein. Wir werden ab November alle 44 ICE 2 generalüberholen. Und uns dann auch die Kühlsysteme nochmals genau ansehen.

SPIEGEL: Und was ist mit dem ICE 3?

Grube: Beim neueren ICE 3 reicht der Funktionsbereich schon bis 35 Grad. Die nächste ICx-Generation, über deren Bestellung wir gerade verhandeln, ist sogar für Temperaturen bis 45 Grad ausgelegt.

Drittens: Stellen Sie sich vor die schwitzenden Mitarbeiter – so vermitteln Sie Teamgeist und Geschlossenheit!

Deutschlandfunk
Spiegel
Tagesthemen
Grube: […] aber ich habe es bisher nicht eine Minute bedauert, diese Aufgabe zu übernehmen, und zwar ganz besonders auch deshalb, weil ich hier Mitarbeiter vorgefunden habe, da muss ich sagen, da würden andere Unternehmen sich die Finger nach lecken. Ich bin stolz auf unsere Mitarbeiter und auf die Führungskräfte. Das motiviert mich jeden Tag wieder. Grube: […] Aber eins sei auch klipp und klar gesagt: Gegen Vorverurteilungen verwahre ich mich ebenso wie gegen eine pauschale Verunglimpfung unseres Zugpersonals. Die machen einen sehr guten Job und genießen meine volle Unterstützung. Grube: […] Aber ich kann auch für unsere Mitarbeiter sagen: Die Mitarbeiter haben hier wirklich eine großartige Aufgabe gemanagt. Und wir sind seit sechs Tagen wirklich wieder stabil. Man sieht – natürlich hat auch das Wetter hier geholfen – aber man sieht, wir haben hier die Themen angepackt und wir haben auch den Betrieb insgesamt wesentlich stabilisieren können.

Viertens: Seien Sie menschlich und bereuen Sie – nobody’s perfect!

Deutschlandfunk
Spiegel
Meurer: Noch mal ganz kurz die Frage, Herr Grube: Schließen Sie aus, dass es am Wochenende wieder zu solchen Szenen kommt wie letztes Wochenende?

Grube: Wir geben uns alle Mühe, dass so etwas nicht vorkommt, aber wenn ich Ihnen heute sage, das kann man völlig ausschließen, dann würde ich lügen, das mache ich auch nicht. Das weiß man nie bei diesen extremen Witterungen. Ich kann nur eines sagen – und das ist mir sehr wichtig: Die Bahn ist nach wie vor das sicherste Verkehrsmittel. Vergleichen Sie das mal mit der Straße, wo knapp in einer Woche 100 Tote kommen. Bei der Bahn gab es glücklicherweise keine tödlichen Unfälle.

SPIEGEL: Können Sie denn ausschließen, dass es in diesem Sommer noch mal zu ähnlichen Szenen wie in der vorvergangenen Woche kommen wird?

Grube: Wenn ich sagen würde, es fällt diesen Sommer nie wieder eine Klimaanlage aus, dann würde ich lügen. Aber ich kann Ihnen versichern, dass wir Tag und Nacht arbeiten werden, um die Probleme in den Griff zu kriegen.

Fünftens: Strahlen sie Autorität aus – die Fakten kennen nur Sie!

Deutschlandfunk
Meurer: [...] Herr Grube, die Gewerkschaft der Lokführer sagt, bei den Wartungen wird Geld gespart für den Börsengang. Der Vorsitzende des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages, Winfried Hermann, sagt, es wird Geld gespart bei den Wartungen und weniger gewartet. Sie sagen, nein, das stimmt nicht. Wem sollen wir glauben?

Grube: Herr Meurer, ich glaube, ich habe den besten Überblick, was die Zahlen betrifft. [...]

Das S-Bahn-Trauma im Ruhrgebiet: “Die S1 zerstört mein Leben”

Das gewohnte Bild: An der Universität warten die Pendler auf die verspätete S1. Quelle: Philipp Leser, flickr.com

Das gewohnte Bild: An der Universität warten die Pendler auf die verspätete S1. Quelle: Philipp Leser, flickr.com

Verspätungen, Ausfälle, keine Lautsprecherdurchsagen: Seit Jahren ist die S-Bahn-Linie S1 zwischen Dortmund und Düsseldorf ein Synonym für Unzuverlässigkeit. Davon können nicht nur tausende Studenten, die täglich mit der S1 zur Dortmunder Universität fahren, ein Lied singen. Mitte Juni hat der zuständige Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) das nun detailliert bewiesen und der Deutschen Bahn endlich den Vertrag gekündigt. Am Fahrplan ändern wird das erst einmal nichts – und auch nicht an den Verspätungen. Die Bahn begründet das Desaster mit Baustellen und ständiger Überlastung. Im Internet häufen sich derweil die Erfahrungsberichte empörter Bahnpendler.

Die S-Bahn ist der Pendlerschreck Nummer eins

Die S1 ist eine wichtige Linie. Auf dem Weg zwischen Düsseldorf und Dortmund macht sie an 29 Stationen Halt – unter anderem in Duisburg, Essen und Bochum. Für diese Strecke benötigt sie laut Fahrplan 91 Minuten. Dass diese Zeit von der Bahn fast permanent überboten wird, können die geplagten Studenten der TU Dortmund bezeugen. Die erste Information, die ich als Erstsemester-Student über meine neue Lernstätte erhielt, war: “Die S1 kannst du vergessen. Die ist nie pünktlich.”

Sieben Minuten, die die Welt bedeuten

In den ersten Wochen ärgerte ich mich noch, wenn ich den frühen Abend mal wieder auf dem überfüllten Bahnsteig verbringen musste. Meine Wut wandelte sich schließlich in stumpfsinnigen Fatalismus – denn eine echte Alternative zur S1 gibt es nicht. Die Busfahrt mit mehrmaligem Umsteigen ist noch zeitaufwändiger. Und der Feierabendverkehr auf Dortmunds Straßen ist auch nicht ohne – und welcher Student kann sich den Sprit noch leisten? So werden die sieben Minuten, die fahrplanmäßig zwischen der Haltestelle “Dortmund Universität” und dem Dortmunder Hauptbahnhof liegen, immer wieder zur unüberwindbaren Hürde.

Die Anklage: Was die Studenten der Bahn vorwerfen

Quelle: Hubert Hager, Bahnbilder.de

Quelle: Hubert Hager, Bahnbilder.de

Man mag die Fäuste ballen oder Stoßgebete gen Himmel schicken. Erfahrungsgemäß ändert das nichts an den Missständen – aber vielleicht ändert sich ja etwas, wenn ich die Beschwerden der Studenten hier mal zusammenfasse:

  • Verspätungen: Eine, zwei, meinetwegen auch drei Minuten sind noch vertretbar. Dann aber ist die Toleranz der meisten Pendler aufgebraucht – denn die regionalen Anschlusszüge am Hauptbahnhof warten nicht. Die S1 kommt praktisch nie pünktlich. Von zwei bis 60 Minuten Verspätung habe ich schon alles mitgemacht.
  • Schlechter Informationsservice: Mit den Ansagen nimmt man es bei der Bahn nicht so genau. Auf Informationen über “Verzögerungen im Betriebsablauf” müssen die Studenten auf dem Bahnsteig weitgehend verzichten. Und wenn mal eine genervte Stimme aus den Lautsprächern krächzt, sollen es erst “einige”, dann fünf, dann zehn Minuten sein. Anscheinend weiß das Personal selbst nicht so genau, wann die Bahn kommt – das überlässt man wohl eher dem Zufall. Nur schade für die Kunden: So manch einer wäre noch zum Bus gerannt, wenn er gewusst hätte, dass die Bahn nicht später, sondern gar nicht mehr kommt.
  • Ausfälle und spontane Fahrplanänderungen: Leider sind auch komplette Zugausfälle keine Seltenheit. “Weichenstörungen” oder schlicht “Verzögerungen” müssen im Zweifelsfall dafür herhalten. Wer zeitnah nach Hause kommen will, hat Pech gehabt. Auch witzig: Spontane Fahrplanänderungen wie “Achtung! Diese S-Bahn fährt ohne Halt bis Bochum Hauptbahnhof!” Wer diese Ansage im allgemeinen Gemenge nicht mitbekommen hat, wird es spätestens in Grönemeyers Heimatstadt merken.
  • Überlastung: Was geschieht, wenn ein Zug in der Rush Hour eine halbe Stude zu spät kommt? Richtig – Gedränge bis zur Atemnot und subtropische Temperaturen in den Waggons sind die Folge. Schweißausdünstungen und komprimierte Körperwärme führen zu erstaunlich hoher Luftfeuchtigkeit. Und viele bleiben auf dem Bahnsteig zurück, weil der Zug hoffnungslos überfüllt ist – da hilft auch kein Schieben mehr. Wofür bezahle ich eigentlich mein Semesterticket?
  • Defizite in der Infrastruktur: Gibt es mal einen längeren Regenguss, läuft gleich ein ganzer Tunnel voll Wasser und die S-Bahn-Strecke ist nicht mehr befahrbar. So zumindest lauten die abenteuerlichen Geschichten, die ich aus meinem Bekanntenkreis bereits mehrfach gehört habe.
  • Verschmutzung und übler Gestank: Die Tageszeit spielt eigentlich keine Rolle – Müll, Essensreste, zerrissene Zeitungen und ausgelaufene Bierflaschen sind in der S1 keine Ausnahme. Auch wenn sich die Situation nach meiner Einschätzung insgesamt gebessert hat, ist der Gestank teilweise unerträglich.
Die gravierenden Folgen des S1-Traumas sind noch weitgehend unerforscht. Quelle: blu3105, flickr.com

Die gravierenden Folgen des S1-Traumas sind noch völlig unerforscht. Quelle: blu3105, flickr.com

Individuelle Bewältigungsstrategien: Zur Not das Taxi nehmen

Jeder Pendler geht mit dem Trauma der S1 auf seine eigene Weise um: Manch einer sucht sich im wunderschönen Ruhrgebiet eine neue Unterkunft, um auf die stressbeladene Anreise zu verzichten. Vor wichtigen Prüfungen habe ich in meiner Zeit als Pendler bei einem Freund übernachtet, der direkt am Campus wohnt – das Risiko wäre zu groß gewesen, dass die S1 mir ein Strich durch die Rechnung macht. Ein Kommilitone nahm sich ein Taxi zur Uni, als er am Prüfungstag Opfer eines Bahnausfalls zu werden drohte.

Selbsthilfegruppen im Internet: Hoffnungsloser Protest

Im Internet laufen die Pendler Sturm. Im StudiVZ formiert sich der hoffnungslose Protest gegen das S-Bahn-Desaster: Zu den beliebtesten Gruppen zählen “Die S1 zerstört mein Leben“, “S1 – Die S-Bahn fällt wegen einer Betriebsstörung …” und “Wir warten auf die S1…“. Ein Hobbyfilmer hat der S-Bahn-Linie ein ganzes Filmprojekt gewidmet: Er will die Missstände schonungslos dokumentieren. Der folgende Trailer zum Film hat bereits viel Aufmerksamkeit und Lob erhalten.

Eine Detailanalyse der unzähligen Beschwerden wäre an dieser Stelle zu umfangreich. Stattdessen habe ich eine Liste der interessantesten Erfahrungsberichte erstellt – denn mit jeder Minute Verspätung stirbt ein Stück Lebensfreude in den gepeinigten Pendlerseelen des Ruhrgebiets.

Quelle: klara.kristina, flickr.com

Quelle: klara.kristina, flickr.com

Medienberichte zu diesem Thema im Internet:

  • Der Spiegel – Nahverkehr: “Es geht ans Eingemachte” (23. Juni 2008)
  • Audio: WDR Mediathek regional – VRR wirft Bahn Betrug vor (13. Juni 2008)
  • Video: WDR Mediathek regional – VRR – Was jetzt? (13. Juni 2008)
  • DerWesten – Politik – Kommentar zur Vertragskündigung (12. Juni 2008)
  • Video: WDR Mediathek regional – VRR ohne Bahn? (12. Juni 2008)
  • DerWesten – Westfalen – Die S-Bahn-Hoffnung heißt ET 422 (9. Juni 2008)
  • Video: WDR Mediathek regional – Zoff zwischen Bahn und VRR (22. Januar 2008)

  • Erfahrungsberichte zur S1 im Internet:

  • Zahlenpeter’s Weblog – Verspätung an der S1 (22. Juli 2008)
  • Forumsdiskussion: Meinews.de – Duesseldorf Hbf: verspaetete Bereitstellung von S-Bahnen (25. Januar 2008)
  • Bahnsinn – Essen-Dortmund-Kley mit der S1 (24. Oktober 2007)
  • merkseite.de – 4 x Bahn und 1 x Bus (17. August 2005)
  • ciao.de – Erfahrungsbericht – Verkehrsverbund Rhein-Ruhr, VRR – Fahrplan, S1 und Schneechaos im VRR (28. Januar 2002)

  • Sonstiges zu diesem Thema im Internet:

  • StudiWiki TU Dortmund – Anmerkung zu den S-Bahn-Verspätungen