<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Twitter meets newspaper: Die Redaktionen zwitschern sich eins</title>
	<atom:link href="http://www.nilsole.net/medien/twitter-meets-newspaper-die-redaktionen-zwitschern-sich-eins/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.nilsole.net/medien/twitter-meets-newspaper-die-redaktionen-zwitschern-sich-eins/</link>
	<description>Hier bloggt Nils Glück</description>
	<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 23:35:27 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6</generator>
		<item>
		<title>Von: id404</title>
		<link>http://www.nilsole.net/medien/twitter-meets-newspaper-die-redaktionen-zwitschern-sich-eins/#comment-8133</link>
		<dc:creator>id404</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 11:16:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nilsole.net/?p=368#comment-8133</guid>
		<description>nun, ich sehe die sache etwas anders. das einstellen eines rss-feeds bei twitter ist nicht nur sinnlos, es ist auch nicht im sinne des mediums microblog, wenn man nur die funktion des rss-readers spiegelt. es geht nicht darum, das redaktionelle angebot zu erweitern, wenn eine redaktion sich entscheidet zu twittern. es geht darum, dass den entwicklungen in der medienlandschaft rechnung getragen wird - indem man sich selbst zur schau stellt, indem man interne prozesse teilweise und kontrolliert offenlegt (stichwort: PR) und auf diese weise die follower von der eignenen kompetenz überzeugt, was möglicherweise zu wettbewerbsvorteilen führt. das bedeutet natürlich auch, dass man den redaktions-accounts skeptisch und kritisch gegenüberstehen muss, handelt es sich doch vorrangig um ein pr-tool zur beeinflussung der kundenmeinung, oder, einfacher ausgedrückt - um werbung. 

twitter befindet sich noch im wachstum. man kann kaum davon reden, dass breite populationen mit der materie vertraut sind, geschweige denn dass twitter bereits einen spürbaren effekt auf die gesellschaft hat. dennoch steigt die anzahl der twitternutzer, und viele redaktionen haben sich dazu entschieden, das neue medium zu testen und damit zu experimentieren. es ist spannend diese entwicklung zu beobachten. 

twitter ist vielleicht nur ein hype. vielleicht ist es aber auch das nächste massenmedium, welches sich spürbar auf prozesse der gesellschaftlichen systeme auswirkt. 

wir werden sehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nun, ich sehe die sache etwas anders. das einstellen eines rss-feeds bei twitter ist nicht nur sinnlos, es ist auch nicht im sinne des mediums microblog, wenn man nur die funktion des rss-readers spiegelt. es geht nicht darum, das redaktionelle angebot zu erweitern, wenn eine redaktion sich entscheidet zu twittern. es geht darum, dass den entwicklungen in der medienlandschaft rechnung getragen wird - indem man sich selbst zur schau stellt, indem man interne prozesse teilweise und kontrolliert offenlegt (stichwort: PR) und auf diese weise die follower von der eignenen kompetenz überzeugt, was möglicherweise zu wettbewerbsvorteilen führt. das bedeutet natürlich auch, dass man den redaktions-accounts skeptisch und kritisch gegenüberstehen muss, handelt es sich doch vorrangig um ein pr-tool zur beeinflussung der kundenmeinung, oder, einfacher ausgedrückt - um werbung. </p>
<p>twitter befindet sich noch im wachstum. man kann kaum davon reden, dass breite populationen mit der materie vertraut sind, geschweige denn dass twitter bereits einen spürbaren effekt auf die gesellschaft hat. dennoch steigt die anzahl der twitternutzer, und viele redaktionen haben sich dazu entschieden, das neue medium zu testen und damit zu experimentieren. es ist spannend diese entwicklung zu beobachten. </p>
<p>twitter ist vielleicht nur ein hype. vielleicht ist es aber auch das nächste massenmedium, welches sich spürbar auf prozesse der gesellschaftlichen systeme auswirkt. </p>
<p>wir werden sehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: &#160; &#160; &#160; &#124;&#62;&#62; Welt kompakt</title>
		<link>http://www.nilsole.net/medien/twitter-meets-newspaper-die-redaktionen-zwitschern-sich-eins/#comment-6964</link>
		<dc:creator>&#160; &#160; &#160; &#124;&#62;&#62; Welt kompakt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 22:47:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nilsole.net/?p=368#comment-6964</guid>
		<description>[...] KOMPAKT auf Twitter Updates aus der Redaktion via TwitterWELT KOMPAKT auf MySpace Profil bei MySpaceKritischer Beitrag zu den multimedialen Aktivitäten der WELT KOMPAKT Kategorien: Zeitung (Deutschland) &#124; Axel Springer AG   &#169; Diese Definition / dieser Artikel zu [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] KOMPAKT auf Twitter Updates aus der Redaktion via TwitterWELT KOMPAKT auf MySpace Profil bei MySpaceKritischer Beitrag zu den multimedialen Aktivitäten der WELT KOMPAKT Kategorien: Zeitung (Deutschland) | Axel Springer AG   &copy; Diese Definition / dieser Artikel zu [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mehr Stabilität für Twitter&#160;&#124;&#160;TechBanger.de</title>
		<link>http://www.nilsole.net/medien/twitter-meets-newspaper-die-redaktionen-zwitschern-sich-eins/#comment-22</link>
		<dc:creator>Mehr Stabilität für Twitter&#160;&#124;&#160;TechBanger.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 06:06:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.nilsole.net/?p=368#comment-22</guid>
		<description>[...] Zweifel an. Immerhin hat Twitter es geschafft, aus der Nische zu kommen und selbst bei Mainstream-Medien ein Thema zu sein, auch wenn die Zahl der Followers für die Tweets der Redaktionen jeweils so [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zweifel an. Immerhin hat Twitter es geschafft, aus der Nische zu kommen und selbst bei Mainstream-Medien ein Thema zu sein, auch wenn die Zahl der Followers für die Tweets der Redaktionen jeweils so [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
